Ganzheitliche Kinesiologie und Beziehungen
Ausgewogenes Geben, Nehmen, Vergeben und Annehmen führt zu gesunden Beziehungen.
Ich bin erwachsen – du bist erwachsen
Die innere Haltung hat großen Einfluss auf das Gelingen einer Partnerschaft. Wer den Partner nicht als Wunscherfüller sieht, sondern als ebenbürtigen Teil im Rahmen einer gleichwertigen Partnerschaft, leistet damit schon einen wichtigen Beitrag zu einem erwachsenen und gelungenen Miteinander. Denn erst dann, wenn jeder sein Potenzial einbringt und man sich auf Augenhöhe begegnet, kann eine Beziehung richtig erblühen und gedeihen.
Das Druchbrechen alter Beziehungsmuster macht frei
Auch die Beziehung zu sich selbst hat großen Einfluss auf das Gelingen der Beziehung zu einem Partner. Die wichtigste Beziehungsarbeit ist somit oft die Arbeit an sich selbst: Bin ich mit mir selbst nicht im Einklang, muss ich lernen, zu mir zu stehen und meinen „inneren Dialog“ aufbauend und liebevoll zu gestalten – denn dann muss ich nicht mehr von einem anderen „gerettet“ werden und ruhe auch in stressigen Situationen stabil in mir selbst.
Ordnungsimpuls für Beziehungen durch Kinesiologie
Alle Arten von Beziehungen können mittels Kinesiologie einen ausgleichenden Ordnungsimpuls bekommen – ganz egal, ob zu den eigenen Kindern oder innerhalb einer Patchworkfamilie. Auch beim Thema Eifersucht, etwa wenn ein neuer Partner dazukommt oder Kinder aus einer anderen Beziehung. Ebenso wenn ein Baby geboren wird und ältere Geschwister zurückstecken müssen, kann mit Hilfe der Kinesiologie wirksam die Harmonie gefördert werden.
Bewusste Beziehung zur Ursprungsfamilie
Immer dann, wenn man in sein Elternhaus zurückkommt, besteht die Gefahr, plötzlich wieder in die Rolle des Kindes zu schlüpfen. Die Kinesiologie hilft dabei, endlich als Erwachsener eine bewusstere und freiere Beziehung zu den Eltern aufzubauen und zu leben.
Beziehung zu Tieren
Eine gute Beziehung zu Haustieren erfordert Konsequenz und vorausschauendes Handeln. Denn Tiere sollen unsere Wegbegleiter sein und kein Stressfaktor. Der bewusste Umgang mit Tieren kann uns dabei helfen, mehr über unsere blinden Flecken zu erfahren. Denn nicht nur Kinder, sondern auch unsere Haustiere können als Spiegel wirken. Die Kinesiologie ist dabei ein hervorragender Mittler zwischen Tier und Mensch. Auch Angstsysteme – besonders bei Pferden und Hunden – können zu einer Gefährdung des Besitzers und anderer Personen führen. Mittels kinesiologischer Arbeit können Angst, Aggressivität, Scheinträchtigkeit, Rivalitätsverhalten, Futterneid und andere Probleme verstanden und gelöst werden. Auch wenn ein Baby in die Familie kommt, können Eifersucht und Revierverhalten bei Hunden und Katzen ein Thema sein, das mittels Kinesiologie gewandelt werden kann.